Archiv der Kategorie: Schröpfen

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  • „Wußten sie, dass sich jemand mit ihren Meridianen unterhalten kann?“

TCM THERAPIE ZENTRUM JIJIE WEI

Hietzinger Kai 7-9/17/6, 1130 Wien
Tel: 018767171 oder 069910492095

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch sowie Freitag

von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Donnerstags ist geschlossen

Traditionelles Wissen. Modern angewendet.

Jeder Mensch ist anders. Deshalb betrachten wir Beschwerden nicht isoliert, sonder im Zusammenhang mit dem gesamten Menschen.

Je nach Situation kommen unterschiedliche Methoden zum Einsatz:

Akupressur – Tuina – Shiatsu – Schröpfen – Moxa – Qigong – TCM-Ernährung

Dabei ergänzen sich Behandlung, Bewegung, Ernährung und Regeneration zu einem ganzheitlichen Konzept.

Gesundheit beginnt nicht erst bei Krankheit. Prävention, Bewegung, Ernährung und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper können in jeder Lebensphase einen Unterschied machen.

Gesundheit kann man trainieren.

Nicht alles liegt in unserer Hand. Aber häufig liegt mehr in unseren Händen als wir denken.

TCM THERAPIE ZENTRUM JIJIE WEI

Ji Jie Wei

  • Ji Jie Wei

Ji Jie Wei

TCM – Kräuterlehre – Akupressur – Tuina – Shiatsu

Ji Jie Wei verbindet in ihrer Arbeit traditionelles Wissen der Chinesischen Medizin mit jahrzehntelanger praktischer Erfahrung und einer ausgeprägten Wahrnehmung für den Menschen und seine Bedürfnisse.

Ihre Ausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin begann bereits Ende der 1980er-Jahre in China. Seither hat sie ihr Wissen kontinuierlich in den Bereichen TCM, Akupunktur, Tuina, Chinesische Kräuterlehre und Shiatsu vertieft.

Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht nicht allein eine einzelne Beschwerde. Körperliche Veränderungen, Beweglichkeit, Spannung, Berührung sowie die traditionellen diagnostischen Konzepte der TCM werden gemeinsam betrachtet und in die individuelle Behandlung einbezogen.

Ausbildung und beruflicher Weg

1988-1990 – Ausbildung in traditioneller Chinesischer Medizin und Akupunktur am Qingtian People´s Hospital in Zhejiang, China. Begleitend Privatunterricht bei dem TCM-Arzt Dr. Ji Shao Qun.

1996 – Weiterbildung in Tuina mit Hospitation am Qingtian People´s Hospital.

2004 – Ausbildung in Shiatsu mit Diplom des Österreichischen Dachverbandes für Shiatsu.

2008 – Vertiefende Schulung in Akupunktur und chinesischer Kräuterlehre mit Praktikum am Qingtian People´s Hospital.

Seit 2007 – Gastdozentin für Tuina und Shiatsu.

2021 – Abschluss Master of Science TCM, an der Medizinischen Universität Wien.

Erfahrung die sich weiterentwickelt

Für Ji Jie Wei bedeutet TCM, den Menschen aufmerksam wahrzunehmen und Behandlung individuell anzupassen. Traditionelles chinesisches Wissen, manuelle Behandlungstechniken und ihre langjährige Erfahrung bilden dabei die Grundlage ihrer Arbeit.

Tradition bewahren. Erfahrung nutzen. Menschen individuell begleiten.

 

Schröpfen

  • Bewegen - Lösen - Regulieren

Bewegen · Lösen · Regulieren

Schröpfen ist ein traditionelles Behandlungsverfahren, das sowohl in der chinesischen Medizin als auch in verschiedenen europäischen Medizinsystemen eine lange Geschichte hat.

Dabei werden Schröpfgläser direkt auf die Haut gesetzt. Durch Unterdruck wird die Haut mit dem darunterliegenden Gewebe in das Schröpfglas angehoben. Dadurch entsteht ein lokaler mechanischer Reiz, der die Durchblutung im behandelten Bereich beeinflusst und auf Haut, Bindegewebe und Muskulatur wirkt.

Je nach Behandlungsziel können die Gläser für einige Minuten an bestimmten Stellen verbleiben oder als Schröpfmassage über die eingeölte Haut bewegt werden.

Schröpfen in der TCM

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Schröpfen häufig entlang bestimmter Meridiane, Akupunkturpunkte und Körperregionen eingesetzt.

Traditionell wird dies mit Begriffen wie dem Bewegen von Qi und Blut (Xue) sowie dem Lösen von Stagnationen beschrieben. Diese Begriffe gehören zum traditionellen Erklärungsmodell der TCM und sind nicht mit anatomischen Blutgefäßen oder modernen physiologischen Mechanismen gleichzusetzen.

Wann setzen wir Schröpfen ein?

In unserer Praxis verwenden wir Schröpfen vor allem als ergänzende Methode der manuellen Behandlung, beispielsweise bei

  • muskulären Verspannungen,
  • Beschwerden im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich,
  • eingeschränkter Beweglichkeit,
  • körperlichen Spannungszuständen.

Je nach individueller Situation kann Schröpfen mit Tuina, Shiatsu oder Moxibustion kombiniert werden.

Was passiert nach dem Schröpfen?

Durch den Unterdruck können vorübergehend kreisrunde Rötungen oder Verfärbungen der Haut entstehen. Diese sind eine typische Reaktion auf das Schröpfen und verschwinden normalerweise wieder.

Vor der Behandlung wird geprüft, ob Schröpfen für die jeweilige Person und Situation geeignet ist.

Schröpfen – Bewegen · Lösen · Regulieren

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